die Kompetenz
ist die Basis.
Unsere Arbeit basiert auf bewährten Methoden,
fundiertem Fachwissen und langjähriger Erfahrung.
Kompetenzen
Die Grundlage unserer Arbeit liegt in den Kompetenzen, auf denen unsere Leistungen beruhen. Dazu gehören fundierte Management-Methoden, belastbares Branchenwissen sowie breite Projekt- und Umsetzungserfahrung. Diese Kompetenzen helfen uns, Management-Themen fachlich sauber einzuordnen, Situationen realistisch zu bewerten und tragfähige Ansätze zu entwickeln.
Wirksam werden unsere Leistungen vor allem dort, wo diese Kompetenzen bewusst zusammengeführt werden. So entstehen Lösungen, die nicht nur in der Konzeption überzeugen, sondern auch in der Umsetzung bestehen. Für Sie und Ihr Team bedeutet das Unterstützung, die auf Erfahrung, methodischer Klarheit und einem realistischen Verständnis der Praxis beruht.
Leistungen
Management-Methoden
Branchen-Wissen
Projekt-Erfahrungen
Kompetenzen
Management-Methoden
Unsere methodische Kompetenz umfasst ein breites Spektrum bewährter Management-Methoden. Innerhalb klar strukturierter Management-Disziplinen ordnen wir unser Wissen, unsere Fähigkeiten und unsere Erfahrungen systematisch. So können Sie und Ihr Team für unterschiedliche Management-Themen schnell auf passende Methoden und Vorgehensweisen zurückgreifen.
Vertriebs-Management
Unternehmensführung
Personal-Management
Führung
Six Sigma
Lean Management
Wissens-Management
Fähigkeits-Management
Stakeholder-Management
Change-Management
Risiko-Management
Portfolio-Management
Anforderungs-Management
Programm-Management
Lieferanten-Management
Kosten-Management
Prozess-Management
Projekt-Management
Interim-Management
Qualitäts-Management
Vertriebs-Management
Unternehmensführung
Personal-Management
Führung
Six Sigma
Lean Management
Wissens-Management
Fähigkeits-Management
Stakeholder-Management
Change-Management
Risiko-Management
Branchen-Wissen
Unser Branchen-Wissen basiert auf langjähriger Tätigkeit in unterschiedlichen Industrien und Unternehmensumfeldern. Dabei haben wir Strukturen, Abläufe und typische Management-Themen in verschiedenen Branchen aus eigener Erfahrung kennengelernt. Dieses Verständnis hilft uns, Situationen gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Team realistisch einzuordnen.
Branchen
Informations- & Elektrotechnik
Öffentlicher Sektor
Transport & Logistik
Verarbeitende Industrie
Netzwerktechnik
Gebäudetechnik
Maschinen- & Anlagenbau
Schienenfahrzeugbau
Automobilbau
Flugzeugbau
Projekt-Erfahrungen
Unsere Projekt-Erfahrungen beruhen auf zahlreichen Vorhaben in unterschiedlichen Unternehmen und Verantwortungsbereichen. Dabei haben die Beschäftigten der Lizard Group an vielfältigen Management-Themen und Projekten mitgewirkt. Die folgenden Beispiele geben Ihnen und Ihrem Team einen konkreten Eindruck dieser praktischen Umsetzungserfahrung.
Ausgewählte Referenzen
Unterstützung des Programm-Managements bei der Entwicklung elektrischer Systeme des A380.
Ein Programm im Flugzeugbau befand sich im Übergang von der Entwicklung zum Produktionshochlauf und erforderte zusätzliche Koordination. Verzögerungen aus der Entwicklungsphase erhöhten dabei den Bedarf an Transparenz, Terminsteuerung und belastbaren Entscheidungsgrundlagen.
Ziel war, Programmstatus, Planung und Risiken klarer darzustellen sowie das Reporting weiterzuentwickeln.
Unterstützt wurde dies durch klassische PMO-Arbeit, Pflege der Planung, Koordination von Informationen und Vorbereitung von Reviews und Entscheidungen.
Leitung eines Projekts zur Analyse von zentralen Beschaffungsvorhaben im Auftrag des Verteidigungsministeriums
Eine Organisation des öffentlichen Sektors ließ zentrale Beschaffungsvorhaben umfassend analysieren, um Status, Risiken und strukturelle Herausforderungen transparenter zu machen. Zudem sollten Ansatzpunkte für Verbesserungen in Steuerung und Governance identifiziert werden.
Gesucht wurden fundierte Entscheidungsgrundlagen und konkrete Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Managements solcher Vorhaben.
Dafür wurden Prozesse und Steuerungsstrukturen untersucht, Gespräche geführt, ausgewählte Vorhaben bewertet und die Ergebnisse konsolidiert.
Interim-Geschäftsführung und Leitung Ressort Supply Chain
Ein mittelständisches Unternehmen der Gebäudetechnik musste die Leitung eines operativen Ressorts kurzfristig übergangsweise neu besetzen. Gleichzeitig bestand Bedarf, Organisation, Zusammenarbeit und Steuerung innerhalb des Ressorts sowie mit verbundenen Einheiten weiterzuentwickeln.
Ziel war, den stabilen Betrieb sicherzustellen, Rollen zu klären und mehr Transparenz für die weitere Entwicklung zu schaffen.
Übernommen wurden die operative Leitung, die Weiterentwicklung der Organisationsstruktur und der Aufbau geeigneter Governance- und Steuerungsroutinen.
Leitung eines Programms zur Optimierung logistischer Prozesse in einem Logistikzentrum
Ein Unternehmen aus Handel und Logistik entwickelte zahlreiche Initiativen zur Stabilisierung und Verbesserung seiner Prozesse an einem zentralen Standort. Die parallele Bearbeitung mehrerer Themen erforderte dabei eine übergreifende Programmsteuerung.
Geschaffen werden sollten Transparenz über Fortschritt, Risiken und Abhängigkeiten sowie eine verbesserte Koordination der beteiligten Bereiche.
Dazu wurde die Programmsteuerung aufgebaut, ein integrierter Plan gepflegt, Termine moderiert, Reporting etabliert und die Umsetzung von Maßnahmen unterstützt.
Internes Audit des QM-Systems nach DIN EN ISO 9001 / VDA 6.1 für einen Hersteller von Autoteilen
Ein Hersteller von Komponenten für die Automobilindustrie verfügte über ein etabliertes Qualitätsmanagementsystem und wollte dessen aktuellen Reifegrad bewerten. Dafür sollten Stärken, Verbesserungspotenziale und weitere Entwicklungsschritte systematisch sichtbar gemacht werden.
Im Mittelpunkt standen Konformität, Optimierungsmöglichkeiten in Prozessen und Dokumentation sowie konkrete Empfehlungen für die Weiterentwicklung.
Dazu wurde ein internes Systemaudit durchgeführt, Unterlagen analysiert, Gespräche mit Verantwortlichen geführt und die Ergebnisse strukturiert dokumentiert.
Coaching eines Abteilungsleiters hinsichtlich Management-Kompetenzen
Ein Unternehmen des Flugzeugbaus verfügte in einer Leitungsfunktion über ausgeprägte fachliche Expertise, sah sich jedoch mit erweiterten Management- und Reorganisationsaufgaben konfrontiert. Daraus entstand Bedarf nach strukturierter Unterstützung und gezielter Kompetenzentwicklung.
Im Fokus standen die unmittelbare Entlastung im Tagesgeschäft, der Ausbau von Management-Kompetenzen und die fachliche Begleitung der organisatorischen Neuordnung.
Dazu wurde ein klar strukturiertes Coaching aufgesetzt, operative Unterstützung geleistet und die Reorganisation gemeinsam konzipiert und umgesetzt.
Fachliche Leitung eines Projektes zur Einführung eines QM-Systems nach DIN EN ISO 9001 in einem US-Werk eines Automobil-OEMs
Ein Automobilhersteller baute ein neues Werk auf und wollte hierfür ein wirksames Qualitätsmanagementsystem etablieren. Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten sollten von Beginn an strukturiert beschrieben und für die spätere Weiterentwicklung nutzbar gemacht werden.
Ziel war ein tragfähiges Managementsystem mit klarer Prozesslandschaft sowie die Vorbereitung auf interne und externe Prüfungen.
Das Vorhaben umfasste den systematischen Aufbau des QM-Systems, die Zuordnung von Verantwortlichkeiten und die Unterstützung der Auditvorbereitung.
Leitung eines Projektes zur Einführung eines Warehousemanagementsystems
Ein Handelsunternehmen mit zentralem Distributionsstandort verfolgte mehrere Initiativen zur Weiterentwicklung seiner logistischen Leistungsfähigkeit. Dazu gehörte auch die Einführung eines Warehousemanagementsystems in einem anspruchsvollen Umfeld mit zahlreichen Beteiligten.
Sicherzustellen waren strukturierte Projektsteuerung, Transparenz zu Risiken und eine verlässliche Koordination zwischen Fachbereichen, IT und Betrieb.
Übernommen wurden Projektleitung, integrierte Planung, Abstimmung der Beteiligten, Entscheidungsunterstützung und ein adressatengerechtes Reporting.
Klärung von Prozessen und Rollen für einen Hersteller von Autoteilen
Ein Unternehmen der Automobilindustrie hatte sein Managementsystem im Zuge einer organisatorischen Neuausrichtung weiterentwickelt. Bestehende Prozessdarstellungen sollten nun ergänzt und Zuständigkeiten bereichsübergreifend transparenter beschrieben werden.
Im Fokus standen klare Rollen- und Verantwortlichkeitszuordnungen, die strukturierte Beschreibung zusätzlicher Prozesse und ein besseres Verständnis von Schnittstellen.
Dazu wurden bestehende Darstellungen analysiert, Workshops mit Fachbereichen durchgeführt und die Ergebnisse in Prozess- und Verantwortlichkeitsmodellen dokumentiert.
Aufbau und Betrieb eines Kostensenkungsprogramms
Ein Unternehmen der Gebäudetechnik reagierte auf steigende Kosten und wollte durch ein bereichsübergreifendes Programm spürbare Einsparungen im Einkauf realisieren. Dafür musste eine wirksame Organisation mit klaren Steuerungsmechanismen aufgebaut werden.
Ziel war, Optimierungspotenziale systematisch zu erschließen und deren Umsetzung in einem belastbaren Programmrahmen zu steuern.
Hierzu wurden Strategien entwickelt, Prozesse und Organisation mit Programmcharakter aufgesetzt sowie Teams und Maßnahmen für unterschiedliche Zeithorizonte etabliert.
Entwicklung Workflow-Tool zur Steuerung eines Kostensenkungsprogramms
Ein Unternehmen der Gebäudetechnik koordinierte zahlreiche Einsparungsprojekte zentral und stieß mit vorhandenen Lösungen an Grenzen. Für Steuerung, Transparenz und verlässliche Abläufe wurde deshalb eine durchgängige digitale Unterstützung benötigt.
Gesucht war ein unternehmensweites Werkzeug mit klaren Rollen, zentraler Datenhaltung, Auswertungen und vereinfachter Projektsteuerung.
Dazu wurde eine geeignete Plattform ausgewählt, eine erste Version entlang des definierten Prozesses aufgebaut und anschließend schrittweise erweitert und begleitet.
Schulung von Führungskräften des Öffentlichen Dienstes zu Management-Disziplinen
Eine große Verwaltung hatte ein Qualifizierungsprogramm eingerichtet, um Führungskräfte für weiterführende Aufgaben systematisch zu befähigen. Für mehrere Themenfelder moderner Managementmethoden wurde hierfür ein passendes Schulungsangebot benötigt.
Vermittelt werden sollten bewährte Konzepte und Methoden für den beruflichen Alltag im Verwaltungsumfeld.
Die Befähigung erfolgte zunächst in Präsenz und später ergänzend digital, mit Fallstudien, Praxisbeispielen und moderierten Austauschformaten.
Konzeption und Ausarbeitung von Standards des Vertriebsmarketings
Ein Softwareunternehmen wollte seine Marketing- und Vertriebsaktivitäten ausbauen und hierfür geeignete Standards sowie unterstützende Medien schaffen. Zugleich sollte die digitale Präsenz strukturiert weiterentwickelt werden.
Benötigt wurden klare Gestaltungsrichtlinien, Vorlagen, eine geeignete Ablagestruktur und Impulse für die weitere kommunikative Ausgestaltung.
Die Standards wurden in Workshops identifiziert, ausgearbeitet, abgestimmt, schrittweise angepasst und schließlich mit Erfahrungsaustausch zur Anwendung übergeben.
Operative Unterstützung des Managements einer SCM-Abteilung eines Herstellers für Windkraftanlagen
Ein Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus hatte eine zentrale Funktion für Lieferkette und Kostenfragen neu ausgerichtet. Die Arbeit war stark pragmatisch geprägt, wodurch bei Strukturen, Schnittstellen und Entscheidungsgrundlagen weiterer Entwicklungsbedarf sichtbar wurde.
Angestrebt wurde eine systematischere und effizientere Arbeitsweise mit schneller verfügbaren, belastbaren Informationen für ein proaktives Management.
Das Vorhaben wurde in operative Unterstützung, Prozessharmonisierung und Entwicklung der unterstützenden Infrastruktur gegliedert und parallel bearbeitet.
Management eines Projektes für den Aufbau eines Produktionswerkes für Rotorblätter in Indien
Ein Hersteller im Maschinen- und Anlagenbau plante den Aufbau zusätzlicher Produktionskapazitäten und musste diesen mit weiteren vorbereitenden Aktivitäten verzahnen. Dafür war neben lokalem Projektmanagement auch eine übergreifende Steuerung erforderlich.
Sicherzustellen waren Infrastruktur, Material, Betriebsmittel, verfügbare Arbeitskräfte und ein geordneter Produktionshochlauf.
Hierzu wurden Zeitplan, Statusroutinen, Reporting und Entscheidungswege aufgesetzt sowie die operative Umsetzung regelmäßig mit den Teams abgestimmt.
Schulung von Nachwuchsführungskräften des Öffentlichen Dienstes
Eine große Verwaltung wollte angehende Führungskräfte frühzeitig auf künftige Aufgaben vorbereiten und hierfür ein geeignetes Schulungsformat etablieren. Gesucht war ein Angebot, das auf die Anforderungen des öffentlichen Dienstes zugeschnitten ist.
Vermittelt werden sollten Führungsinstrumente, Rollenverständnis und ein gemeinsames Führungsverständnis für den späteren Einsatz im Verwaltungsumfeld.
Dafür wurde ein modulares Format konzipiert, praxisnah ausgestaltet und mit Fallbeispielen, Übungen sowie moderiertem Erfahrungsaustausch umgesetzt.
Entwicklung von Methoden des Quality Engineering
Ein Unternehmen der Verkehrs- und Logistikbranche arbeitete in komplexen Entwicklungsprojekten mit zahlreichen externen Partnern zusammen. Unterschiedliche methodische Ansätze erschwerten dabei die verlässliche Absicherung von Entwicklungsprozessen und Ergebnissen.
Benötigt wurde ein abgestimmter Methodenansatz, der Reifegrade bewertet, bewährte Praktiken integriert und die Zusammenarbeit systematischer unterstützt.
Ausgehend von der Analyse der Anforderungen wurden geeignete Instrumente zusammengestellt, ausgewählt, ausgearbeitet und für die weitere Standardisierung vorbereitet.
Optimierung Entwicklungsprozess
Ein Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus verfügte bereits über einen etablierten Entwicklungsprozess, sah jedoch weiteres Potenzial bei Schnittstellen, Effizienz, Anpassbarkeit, Messbarkeit und Änderungsmanagement. Im Rahmen eines größeren Programms sollte dieser Prozess gezielt weiterentwickelt werden.
Ziel war, Wirksamkeit und Effizienz des Entwicklungsprozesses zu erhöhen und die Umsetzung anschlussfähig vorzubereiten.
Dafür wurden Ausgangslage und Anforderungen analysiert, Beteiligte befähigt, Workshops moderiert und die Ergebnisse adressatengerecht dokumentiert.
Neuausrichtung einer IT Abteilung eines Herstellers von Musik-Software & -Hardware
Ein Technologieunternehmen hatte organisatorische Veränderungen bereits eingeleitet, sah im IT-Bereich jedoch weiteres Potenzial hinsichtlich Organisation, Prozessen sowie Leistungs- und Serviceportfolio. Für die künftige Ausrichtung wurde daher ein belastbares Gesamtbild benötigt.
Erarbeitet werden sollten ein klar beschriebenes Zielbild, passende Maßnahmen und ein umsetzbarer Veränderungsplan für die weitere Entwicklung.
Grundlage bildeten Assessments, enge Abstimmungen mit Beteiligten und eine Workshop-Reihe zu organisatorischen, technischen und veränderungsbezogenen Themen.
Optimierung der Supply Chain Planung eines Schleifmittel-Herstellers
Ein Industrieunternehmen mit international verteilter Beschaffung, Verarbeitung und Weiterverarbeitung hatte ein erweitertes Planungssystem eingeführt. Im praktischen Einsatz zeigten sich jedoch Schwächen, welche Transparenz, Steuerbarkeit und operative Wirksamkeit begrenzten.
Ziel war, Stärken und Schwächen fundiert zu verstehen, Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten, umzusetzen und die Lieferleistung nachhaltig zu stabilisieren.
Dazu wurden ein konzeptioneller und ein steuernder Arbeitsstrom parallel eingerichtet, mit relevanten Beteiligten bearbeitet und fortlaufend nachverfolgt.
Aufbau eines Managementstandards für Messeprojekte
Ein Unternehmen der Gebäudetechnik führte regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen durch und verfügte bereits über Erfahrung in deren Vorbereitung. Gleichwohl entstanden wiederholt Lastspitzen und zusätzliche Aufwände im Ablauf der Messeprojekte.
Benötigt wurde ein einheitlicher Standard, der Beteiligte, Phasen, externe Partner und geeignete Werkzeuge in einer klaren Struktur zusammenführt.
Dafür wurden ein Handbuch und ein generischer Projektplan erstellt, prototypisch angewendet, abgestimmt und durch Schulungen in die Praxis überführt.
Interimsleitung einer Marketing-Abteilung
Ein Hersteller aus der Gebäudetechnik musste die Leitung einer Marketing-Abteilung übergangsweise neu besetzen. Neben dem Tagesgeschäft betraf dies insbesondere die Begleitung von Produkteinführungen sowie die Führung der betroffenen Organisationseinheit.
Übernommen werden sollten Führungsaufgaben, fachliche Leitungsverantwortung und die Weiterentwicklung von Abläufen, Strukturen und bereichsübergreifender Zusammenarbeit.
Zu Beginn standen neue und laufende Projekte im Vordergrund, anschließend die Steuerung des Tagesgeschäfts und die organisatorische Weiterentwicklung der Abteilung.
Aufbau und Betrieb eines Kostensenkungsprogramms
Ein Unternehmen der Gebäudetechnik wollte Wachstum, Digitalisierung und Internationalisierung durch höhere Effizienz und reduzierte Kosten unterstützen. Frühere interne Programme hatten hierzu bereits Impulse gesetzt, wurden jedoch nicht durchgängig wirksam verankert.
Ziel war, unternehmensweit Effizienzsteigerungen zu realisieren und dadurch zusätzliche Kapazitäten für strategische Veränderungen freizusetzen.
Hierzu wurde ein Optimierungsprogramm aufgesetzt, das Steuerung, Verbindlichkeit und operative Unterstützung bei Identifikation und Umsetzung von Maßnahmen verband.
Optimierung des Anforderungsmanagements eines Flughafenbetreibers
Ein Betreiber komplexer Infrastruktur war in zentralen Abläufen auf ein abgestimmtes Zusammenwirken mehrerer Bereiche angewiesen. Insbesondere an Schnittstellen bestand der Bedarf, Anforderungen, Abstimmungen und die anschließende Zusammenarbeit klarer auszugestalten.
Verbessert werden sollten das Anforderungsmanagement, die bereichsübergreifende Kooperation und die organisatorische Verankerung der erarbeiteten Lösungen.
Dazu wurden Schnittstellen systematisch analysiert, Workshops vorbereitet und durchgeführt, Vereinbarungen abgestimmt, umgesetzt und die Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert.
Entwicklung eines Workflow-Management-Systems eines Flughafenbetreibers
Ein Unternehmen der Logistikbranche hatte Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozesse für ein durchgängiges Workflow-Management noch nicht vollständig institutionell verankert. Aufbauend auf vorhandenem Prozessmanagement sollte ein konsistenter Ansatz mit einem ersten Referenz-Workflow entwickelt werden.
Gesucht wurde eine tragfähige Grundlage für Workflow-Management, einschließlich geeigneter Unterstützung, prototypischer Umsetzung und anschließender Ausbauschritte.
Hierfür wurden Standards erarbeitet, der Ist- und Soll-Prozess beschrieben, ein Prototyp umgesetzt, getestet und in einen Referenzansatz überführt.
Optimierung des Prozessmanagementsystems eines Flughafenbetreibers
Ein Unternehmen aus Transport und Logistik verfolgte die Neuordnung seines unternehmensweiten Prozessmanagements, um hierfür einen belastbaren Rahmen zu etablieren. In einem Pilotbereich sollten tragfähige Konzepte entwickelt, erprobt und anschlussfähig gemacht werden.
Erarbeitet werden sollten zentrale Instrumente, Rollenmodelle, Regelwerke, Kommunikationsansätze sowie ein geeignetes Werkzeug für die Prozessmodellierung.
Im Projekt wurden Ergebnisse in festen Rhythmen vorbereitet, gemeinsam diskutiert, angepasst und mit erfahrenen Beteiligten schrittweise finalisiert.
Optimierung des QM-Systems nach ISO9100 und EASA Teil 21G eines Herstellers von Flugzeugteilen
Ein Unternehmen des Flugzeugbaus mit Entwicklung, Zuliefersteuerung und Produktion beabsichtigte, sein Qualitätsmanagement in mehreren Bereichen weiterzuentwickeln. Zugleich prägten Rückstände und anspruchsvolle Planungsbedingungen den organisatorischen Rahmen des Vorhabens.
Angestrebt wurde, Verbesserungspotenziale zu identifizieren, zu priorisieren und in angemessener Taktung wirksam umzusetzen, ohne die laufenden Abläufe unverhältnismäßig zu belasten.
Zu diesem Zweck wurde das Vorhaben gemeinsam gesteuert, in Teilprojekte gegliedert, agil begleitet und bei Bedarf auch operativ unterstützt.
Entwicklung der Führungskompetenz bei leitenden Mitarbeitern
Ein technikorientiertes Dienstleistungsunternehmen setzte Führungskräfte mit heterogenen Erfahrungsständen in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld ein. Daraus ergab sich der Bedarf, Führungsrollen, Verantwortlichkeiten und Erwartungen systematischer zu konturieren.
Im Zentrum stand die Vermittlung grundlegender Führungsprinzipien sowie die Stärkung von Rollenbewusstsein, Zusammenarbeit und Motivation innerhalb der Teams.
Hierzu wurden relevante Inhalte zunächst in Workshops strukturiert erarbeitet und anschließend in Seminaren sowie Gruppencoachings vertieft und bedarfsgerecht reflektiert.
Kontakt
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